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Sharing Stories

Erzählen befreit

Erzählen verbindet

Erzählen ermächtigt

Erzählen öffnet Horizonte

Der Verein Sharing Stories widmet sich der Tätigkeit des Erzählens in all seinen Facetten und bewegt sich dabei im Schnittbereich von Leseanimation und Erzähltherapie. 

Die tiefste Überzeugung, die hinter «Sharing Stories» steht ist, dass das Erzählen von Geschichten die Menschen lebendig hält; dass es helfen kann, schwierige Lebenssituationen zu bewältigen; dass eine wache Imagination lebensverändernde Kräfte und neue Perspektiven auf die innere und äussere Welt zu geben vermag; und dass wir durch das Entdecken unserer eigenen Kreativität in unserem Menschsein essentiell berührt werden.

Das Konzept von "Sharing Stories" lehnt sich an das britische Modell des „Shared Reading“, des Lesens in spezifischen Gruppen, an und wird durch Formen der Mündlichkeit erweitert. Diese Erweiterung soll die Niederschwelligkeit des Projekts betonen -  nicht alle Menschen können (gut) lesen und schreiben. Das Ziel ist die Förderung des Lesens und Erzählens sowie der mentalen Gesundheit. Literarische Texte und Techniken des Storytellings werden dabei als Mittel zur sozialen Integration sowie als Instrument zur Selbstreflexion eingesetzt. Sharing Stories-Gruppen können überall gebildet werden. Es braucht dazu nichts ausser der Bereitschaft der Beteiligten, sich auf eine Geschichte einzulassen. 

 

Sharing Stories, das ist:

Lesen, Schreiben, Erzählen für alle

Unter dem Titel „Sharing Stories, Tea and Books“ bietet der Verein Programme für unterschiedliche Zielgruppen und mit verschiedenen inhaltlichen Akzentsetzungen und organisatorischen Settings an. Mögliche Zielgruppen sind z.B. Menschen mit Migrationsbiographie, Besucher*innen von Kursen im Bereich

Grundkompetenzen oder Menschen in prekären Lebenssituationen. Je nach Zielpublikum kann der inhaltliche Fokus mehr auf gemeinschaftsbildende oder lesefördernde Aspekte gelegt werden. Die Organisationsform soll einen niederschwelligen Zugang ermöglichen. Dazu braucht es lediglich ein Buch, Tee und Snacks für das Wohlbefinden und einen Treffpunkt. Sharing Stories sucht die Zusammenarbeit mit Institutionen, damit die Angebote dort stattfinden können, wo sich die Menschen ohnehin befinden, z.B. in Familienzentren, Kurslokalen, Bibliotheken, Cafés, Gesundheitseinrichtungen oder im Park. 

Kompetenzen weiter geben 

Im Sinne einer Nachhaltigkeit der Projekte bietet Sharing Stories auch Kurse für zukünftige Gruppenleiter*innen an, die das Programm in der Folge an der jeweiligen Institution übernehmen können.

 

"Es braucht tausend Stimmen, um eine einzige Geschichte zu erzählen."

João Camilo